Hohe Datensicherheit für unsere Kunden – dafür ist uns keine Hürde zu hoch! – SWiBi AG

SWiBiNEWS #25

Hohe Datensicherheit für unsere Kunden – dafür ist uns keine Hürde zu hoch!

Wir streben die "Informationssicherheits-Managementsystem"-Zertifizierung ISO 27001 an. Diese Zertifizierung bestätigt, dass unsere Prozesse nach der geprüften Norm definiert und gelebt werden.

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Sicherheit ist ein permanenter Prozess

Die Daten haben im Meter-to-Cash-Prozess einen besonders hohen Stellenwert. Sicherheit ist allerdings kein Produkt, welches man einfach kaufen kann. Um den Sicherheitsanforderungen der heutigen Zeit gerecht zu werden, überprüfen und entwickeln wir ständig unsere internen Sicherheitsstandards weiter.

Warum strebt die SWiBi die ISO-Zertifizierung an?

Informationssicherheit ist eine Kombination aus verschiedenen massgeschneiderten Massnahmen, die laufend überprüft und der aktuellen Bedrohungslage angepasst werden. Mit den zwei redundant geführten Rechencentern in Küblis und Bever bieten wir Ihnen als EVU bereits heute moderne Infrastrukturen für Ihre Kundendaten. Aber wir streben nach mehr! Durch die Einhaltung klar definierter technischer, organisatorischer und sicherheitsbezogener Vorgaben nach der internationalen Norm ISO 27001 lässt die SWiBi von externer Seite prüfen und bestätigen, dass wir die Branchenrichtlinien Datensicherheit vollumfänglich erfüllt sind.

Diese Bereiche werden geprüft

Geprüft und zertifiziert werden alle Organisationseinheiten unseres Unternehmens – stets entlang des Meter-to-Cash-Prozesses. Beginnend bei den Lieferantenbeziehungen über das Lager bis hin zur Datenauslesung und -weiterverarbeitung via Rechencenter, inklusive der Endkunden-Abläufe und der Unterstützungsprozesse. Die Erfüllung der Normerfordernisse wird dann jährlich von einer unabhängigen, staatlich akkreditierten Stelle überprüft.

Ihre Mehrwerte der ISO-27001-Zertifizierung

  • dokumentierte Prozesse
  • Minimierung von IT-Risiken und Schäden
  • Erfüllung der Branchenrichtlinie Datensicherheit
  • Die Aufwendungen für die ISO-27001-Zertifizierung Ihrerseits entfallen, was zu Kosteneinsparungen für Ihr EVU führt.

Mehr Information zur Versorgungs- und Informationssicherheit finden Sie zum Nachlesen im Artikel der aktuellen Bulletin-Ausgabe.

Artikel lesen

Charge-Energy

Charge Energy Branding in Reykjavík

Bereits zum dritten Mal haben sich Ende Oktober Vertreter der Energiebranche aus aller Welt in Reykjavík getroffen, um sich über ein oft stark vernachlässigtes Thema auszutauschen: Die Vermarktung von Strom. Die SWiBi war als Teilnehmerin und Vortragende anwesend.

Die künftige Positionierung der EVU

Das Event mit der Positionierung auf Vermarktung ist einzigartig und ermöglicht eine neue Sichtweise, die man an den sonst recht techniklastigen Veranstaltungen in der Branche vermisst. Das zunehmende Interesse der allgemeinen Bevölkerung an Energiefragen macht die richtige Vermarktung, bzw. das «Branding», dieser Themen immer wichtiger. Mit der Vergabe der Charge Awards werden Unternehmen für ihr Branding ausgezeichnet, welche die Zeichen der Zeit erkannt haben und an denen man sich in Bezug auf die eigene Vermarktung orientieren kann.

Vorbereitung auf die Strommarktöffnung

Die Schweizer Energiebranche hat sich die letzten Jahre immer stärker am Kunden orientiert. Vor allem in Hinblick auf die vollständige Strommarktöffnung wird sich dieser Trend weiter verstärken. Der Besuch in Reykjavík ermöglicht der SWiBi, sich mit Experten und Führungskräften aus Ländern auszutauschen, die schon lange im freien Markt sind. Unsere Kunden können so von Erkenntnissen, Fehlern und Erfolgen anderer profitieren. Die Teilnahme an internationalen Events ermöglicht es uns, Sie auch in Zukunft unter veränderten Marktbedingungen kompetent zu beraten und zu unterstützen.

100 Jahre Societad Ovra electrica Lumbrein

Die Societad Ovra electrica Lumbrein (SOEL) blickt im Jahr 2019 auf eine 100-jährige Geschichte zurück.

SOEL und SWiBi sind bereits über zehn Jahre Dienstleistungspartner für die Messtechnik, die Hausinstallationskontrolle, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement.

Wasserkraft als Hauptenergiequelle

Der Mühlebach, welcher in den Glenner fliesst, bot bereits Anfang des 20. Jahrhunderts ideale Voraussetzungen für ein Wasserkraftwerk. Deshalb wurde 1918 der Beschluss gefasst, ein eigenes Wasserkraftwerk zu errichten. Anfang 1919 konnten damit bereits 100 Haushalte mit elektrischem Strom beliefert werden.

Seit 2011 eigenständiges EVU

Im Februar 2011 löste sich die SOEL von der Gemeinde Lumbrein, weil diese zur neuen Gemeinde Lumnezia fusionierte. Seither agieren sie als eigenständiger Netzbetreiber und Energielieferant für die Nachbarschaften Lumbrein und Vrin.

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Interview mit Jörg Weyermann, Teamleiter Messdatenmanagement

5 Jahre Niederlassung Arbon: Ein Rückblick voller Energie!

Jörg Weyermann, 40, ist seit 2014 bei der SWiBi als Teamleiter Messdatenmanagement tätig. In seiner Funktion als Teamleiter übernimmt er personelle wie auch fachliche Verantwortung. Zu seinem Team gehören sechs Fachspezialisten, davon je drei in Arbon und Landquart. Neben seiner Teamleiterfunktion ist er als Produktmanager Hardware und Systeme sehr nahe bei den Kunden und Lieferanten. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie oder bei sportlichen Aktivitäten in der Natur, sei es beim Wandern, Biken oder Bergsteigen.

Jörg, wir dürfen bereits das 5-jährige Jubiläum der Niederlassung Arbon feiern. Was waren die Highlights?

Die grössten Highlights sind natürlich positive Rückmeldungen unserer Kunden. Diese zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ein Highlight ist sicher auch, dass wir unsere Arboner Kollegen erfolgreich in die SWiBi AG sowie in deren Kultur integrieren konnten. Ebenso haben wir die Auslesesysteme konsolidiert und uns so für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

Was waren die grössten Herausforderungen?

Der Informationsfluss muss trotz der geografischen Distanz zwischen Landquart und Arbon sichergestellt werden. Da man die wichtigsten Informationen jeweils im persönliche Austausch erfährt, arbeite ich einmal pro Woche am Standort Arbon. Auch intern ist der direkte Kontakt wichtig und kann nicht durch E-Mail oder Chat-Nachrichten ersetzt werden.

Was macht den Standort Arbon speziell?

Die Niederlassung Arbon ist für die SWiBi ein sehr wichtiger Standort. Wir betreuen von Arbon aus die Mehrzahl der ZFA- und Smart-Metering-Kunden. Deshalb wird die SWiBi auch in Zukunft am Standort Arbon festhalten. Die Nähe zu den Kunden ist uns sehr wichtig, denn ein persönlicher Austausch mit den Kunden ist sehr wertvoll und wird gerade mit der zunehmenden Digitalisierung immer wichtiger. Nur wenn man sich persönlich kennt, kann eine gute Geschäftsbeziehung aufgebaut werden. Durch die örtliche Nähe können wir in sehr kurzer Zeit beim Kunden vor Ort sein.

Welche Aufgaben werden von den Arboner Fachspezialisten neben dem Messdatenmanagement noch erledigt?

Ein grosser Teil der Kommunikationsverbindungen laufen über das Rechencenter in Arbon. Hier betreiben wir die Standleitungen, um die Zählerdaten über Nacht auszulesen. Weiter führen die Arboner Fachspezialisten auch Kundenberatungen in anderen Themenbereichen wie z.B. Steuerung öffentlicher Beleuchtungen, Prepayment-Funktionalitäten, Eigenverbrauchsgemeinschaften oder dem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch durch. Zusätzlich erfolgt vom Standort Arbon aus ein grosser Teil des Versandes von Zählerhardware und Kommunikationsmodulen sowie auch deren Parametrierung.

Herzlichen Dank für deine ausführlichen Antworten.

Wer gehört zu deinem Arboner Team? Stell uns doch deine Mitarbeitenden kurz vor.

Urs Moor, Systemspezialist und Projektleiter, ist spezialisiert auf Kundenprojekte ZFA und Smart Metering. Urs ist in der Energiebranche sehr stark vernetzt und gilt auch als fachliche Instanz. Seit über zehn Jahren leistet er einen unermüdlichen Einsatz für seine Kunden. So kommt es öfter vor, dass Urs sich für seine Kunden auch noch zu später Stunde für eine Sitzung Zeit nimmt. Zusammen mit Sven ist er 2013 von der EKT Abteilung Messwesen in die SWiBi AG integriert worden.

Norbert Hutter, Systemspezialist und Projektleiter, betreut unsere Smart-Meter-Kunden des GMS/NES-Systems. Bis Mitte 2016 war Norbert am Hauptsitz der SWiBi in Landquart als Projektleiter Technik tätig. Im zweiten Halbjahr 2016 wechselte er dann ins Team Messdatenmanagement nach Arbon. Dank seinem gesammelten Know-how aus der früheren Zeit versteht er die komplexen Zusammenhänge in den Systemen bestens.

Sven Hardmeier, Datenbankspezialist und Projektleiter, kennt sich besonders gut mit Oracle- und SQL-Datenbanken aus. Weiter kümmert sich Sven um all unsere Kommunikationsverbindungen. Sven zeichnet sich neben seinem Fachwissen dadurch aus, dass er durch nichts aus der Ruhe zu bringen ist. Vor der SWiBi war Sven in derselben Funktion bei der EKT aktiv und bringt nun für seine Tätigkeit über 16 Jahre Erfahrung in der Energiebranche mit.

Team Arbon
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Das Kundencenter: Dort, wo Strom emotional wird

Dem heutigen Kundencenter sollte genügend Beachtung geschenkt werden, denn die Marktöffnung ist bei den Strombezügern ein aktuelles Thema. Mit Kunden kleiner und mittlerer Energieversorgungsunternehmen (EVU) wird bereits heute eine Kundenbindung durch die Vermittlung von Sicherheit und Souveränität aufgebaut, um ein positives Image zu vermitteln und die Kunden am freien Markt zu halten.

Kundencenter der Zukunft einrichten

Um über die Zukunft zu reden, sollte zuerst ein Blick in die Vergangenheit geworfen werden. Bis vor wenigen Jahren stand im Kundencenter der freundliche Mitarbeitende am Telefon im Zentrum, welcher Kundenanliegen entgegennahm und die passende Auskunft telefonisch erteilte. Dies reicht heute definitiv nicht mehr.

Die Effizienz und die Kundenzufriedenheit müssen gesteigert werden. Dennoch hat eine aktuelle Studie gezeigt, dass sich trotz der technischen Errungenschaften der letzten Jahre, ausser dem Wechsel von Papier auf den E-Mail-Verkehr, wenig geändert hat. Das Kundencenter der Zukunft und die Entwicklung in der Digitalisierung bieten jedoch viel mehr.

Kunden erwarten Kommunikation rund um die Uhr

Kommunikationskanäle wie Social Media, Chats oder sogar Chat Bots bringen neue Chancen, die Kundennähe während 24 Stunden zu gewährleisten. Zudem kann die Automation der Prozesse von der ersten Datenerfassung bis hin zur Mutation im System und weiter zur Erstellung der Schlussrechnung erheblich zur Steigerung der Effizienz beitragen. Sind die Daten schon mal erfasst, können diese ausgewertet und das Kundenverhalten analysiert werden. Strom ist entgegen einer verbreiteten Meinung nicht emotionslos – Strom wird im Kundencenter emotional, da der Mitarbeitende hier die Chance hat, Sicherheit und Vertrauen zu vermitteln. Eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Marktöffnung.

Als KMU gilt es abzuwägen, wo investiert wird

Trotz der vielen neuen Möglichkeiten sind auch die Strombezüger noch nicht so weit, die heutigen Angebote zu nutzen. Dennoch, die digitalen Hilfsmittel und Kanäle werden unbestritten an Bedeutung gewinnen. Eine Investition in neue Technologien ist jedoch für kleine EVU verhältnismässig kostspielig, da ein hohes Volumen an Kundenanfragen benötigt wird, um den Break-even in nützlicher Frist zu erreichen. Zudem müssen die Mitarbeitenden auf den Systemen geschult werden, um bestmögliche Resultate zu erzielen.

Die SWiBi als Partnerin Ihres Kundencenters

Die SWiBi hat durch das Pooling von Kundenanfragen das benötigte Volumen und die Voraussetzungen geschaffen, um Ihnen die sinnvollsten Technologien in angemessener Frist zu besten Konditionen anzubieten. Der optimale Einsatz von neuen Mitteln und Medien wird ständig überwacht und Schritt für Schritt eingeführt. Bereits heute bietet SWiBi die Möglichkeiten eine Multichannel-Kommunikation aufzubauen, Reportings nach individuellen Bedürfnissen zu erstellen und die Kundenzufriedenheit zu messen und zu optimieren. Auch stetige Weiterbildung der Mitarbeitenden am Telefon gehört weiterhin dazu, da die Kunden – im Speziellen emotionale Anliegen – noch immer gerne mit dem Griff zum Hörer erledigen.

Weitere Vorteile für Sie als Energieversorgungsunternehmen

Die Aufgaben für die Energieversorgungsunternehmen sind in den letzten Jahren immer vielfältiger und intensiver geworden. Alle Abläufe sollten den heutigen Gegebenheiten entsprechen, was es für kleine und mittlere Energieversorgungsunternehmen oft kompliziert und zugleich teuer macht. Deshalb bieten wir Ihnen als Dienstleister Unterstützung für Ihr Kundencenter an. Einerseits profitieren Sie von der garantierten Erreichbarkeit während des ganzen Jahres, auch bei Ferienabwesenheiten. Andererseits können Sie sich durch die Auslagerung des Kundencenters auf Ihre Kernaufgaben fokussieren und profitieren obendrein noch von wirtschaftlichen Vorteilen.

Kontaktieren Sie uns für weiterführende Information – wir sind für Sie da.

EW Quarten

EW Quarten hat erfolgreich das Pilotprojekt für den Smart-Meter-Rollout durchgeführt

 

„Wir wurden von Anfang an von erfahrenen Fachleuten beraten und beim Rollout kompetent begleitet. Uns steht bei SWiBi ein Ansprechpartner zur Verfügung, was wir sehr schätzen.“

Josef Gemperle, Betriebsleiter, Elektrizitätswerk Quarten

Im zweiten und dritten Quartal 2018 hat das Elektrizitätswerk Quarten das geplante flächendeckende Smart-Meter-Rollout vorerst mit einem Pilotprojekt auf Herz und Nieren getestet. Als Dienstleisterin durfte die SWiBi das EW Quarten von der Hardwarebeschaffung bis zur Installation und Auslesung auf dem Feld begleiten.

Vorteile des Smart Meterings für das EW Quarten

Mit der Einführung der Smart-Meter-Zähler wird einerseits die Steuerung des Hoch- und Niedertarifs direkt über den Zähler vorgenommen und nicht mehr über die Rundsteuerung. Dadurch können Effizienz- und Kostenersparnisse erzielt werden. Andererseits ist das EW Quarten mit der gewählten 3G-Powerline-Technologie für die Zukunft gerüstet. Als weiterer Mehrwert gelten klar die stets aktuell und übersichtlich dargestellten Messwerte auf dem AIM-Dashboard.

Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt

Die eigenen Monteure konnten sich in der Pilotphase mit der neuen Zählertechnologie vertraut machen. Denn damit die Daten korrekt ausgelesen werden, müssen beispielsweise entsprechende Zeiteinstellungen bei der Inbetriebnahme vorgenommen werden.

Tipps eines EVU-Experten für EVU-Experten

Das Elektrizitätswerk Quarten empfiehlt anderen EVU, bei SWIBI genau die Ressourcen zu beziehen, welche einem kleinen EVU fehlen.

Zukunftsausblick nach dem Pilotprojekt

Nach dem erfolgreich durchgeführten Pilotprojekt hat sich das Elektrizitätswerk Quarten entschieden, 2019 den Vollrollout für sein Versorgungsgebiet zu starten. Weiter plant es, 2019 die Wasserzähler in das Smart-Metering-System einzubinden. Das EW Quarten profitiert dadurch von einer Systemkonsolidierung, hat die beiden Sparten Strom und Wasser stets im Blick – und dies in nur einem System.

Kurzmeldungen

Fachanlass „Datensicherheit oder Datenschutz? Wir schaffen Klarheit!“

Freuen Sie sich auf praxisnahe Referate ausgewiesener Fachexperten und den Austausch mit Branchenkollegen.

  • 20. November: Bergwerk, Herznach, 8.30 bis 17.30 Uhr
  • 22. November: Bergwerk Gonzen, Sargans, 8.30 bis 17.30 Uhr

Für Kurzentschlossene sind noch wenige Plätze frei. Informationen erhalten Sie unter www.swibi.ch/fachanlass

Direkt zur Anmeldung

SWiBi ist einer der besten Arbeitgeber der Schweiz

Am diesjährigen Swiss Arbeitgeber Award durften wir uns über den ausgezeichneten 8. Rang von insgesamt 24 Teilnehmern in der Kategorie «Kleine Unternehmen mit 50–99 Mitarbeitenden» freuen. Wir sind stolz und danken den Mitarbeitenden für ihr tägliches Engagement. Mehr dazu unter www.swibi.ch/swibiblog

Agenda

Schweizerischer Stromkongress
17. + 18. Januar 2019, Kursaal Bern
stromkongress.ch

 

Innovationsforum Energie
4. + 5. April 2019, Zürich Marriott Hotel
innovationsforum-energie.ch

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