Die SWiBiNEWS erscheint erstmals im neuen Design und erst noch mit mehr Inhalt – SWiBi AG

SWiBiNEWS #22

Die SWiBiNEWS erscheint erstmals im neuen Design und erst noch mit mehr Inhalt

Alles zur revidierten NIV und weitere spannende Themen rund um Ihre Energie.

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Revidierte Niederspannungsverordnung per 1.1.2018

Die letzte Vollrevision der Niederspannungsverordnung (NIV) wurde im Jahr 2002 vollzogen. Nun wird sie durch die revidierte NIV per 1. Januar 2018 abgelöst. Der Bundesrat hat die Vernehmlassung dazu im August 2017 unterzeichnet. Nachfolgend die wichtigsten Punkte aus der revidierten NIV:

Periodische Kontrolle neu alle 5 Jahre

Für ältere Häuser, welche noch nach dem Nullung Schema III (Installationen ohne separat geführten Schutzleiter) installiert sind, gilt neu eine periodische Kontrolle im 5-Jahres-Intervall (bisher alle 20 Jahre).

Netzbetreiberin erhält eine erweiterte Aufgabe

Wenn Installationsarbeiten oder Installationskontrollen ohne Bewilligung ausgeführt werden, sind die Netzbetreiber in ihrer Aufsichtsfunktion neu verpflichtet, diesen Umstand dem Eidgenössischen Starkstrominspektorat (ESTI) zu melden.

Sicherstellung der Stichprobenkontrollen

Das ESTI will künftig sicherstellen, dass die Stichprobenkontrollen bei den Energieversorgungsunternehmen konsequenter umgesetzt werden. Offenbar besteht in diesem Bereich noch Nachholbedarf.

Fachliche Kompetenz klarer formuliert

Neu müssen für sämtliche Bewilligungsformen Weiterbildungstage besucht werden, was die Kompetenz der Mitarbeitenden bestätigt.

Bewilligungspflichtige Installationsarbeiten

Neu muss für Installationsarbeiten, welche länger als 4 Stunden dauern, eine Installationsanzeige eingereicht werden. Bis anhin waren nur Arbeiten mit einem Anschlusswert von mehr als 3.6 kW Leistung anmeldepflichtig. Damit soll nun einerseits die Schwarzarbeit aktiv bekämpft werden, anderseits fanden unter diesem Vorwand Totalumbauten ohne Installationsanzeige statt. Dieser Umstand sorgte bei den periodischen Aufforderungen für Liegenschaften des Öfteren für unangenehme Überraschungen, sei es bei Liegenschaftseigentümern, als auch bei den Installationsunternehmungen.

Missachtung des Gesetzes hat Folgen

  • Aufgrund der Erfahrungen bei der Durchführung von Verwaltungsstrafverfahren wurde der Straftatbestand genauer umschrieben. Neu werden die wichtigsten und häufigsten Pflichtverletzungen aufgelistet. Damit erübrigen sich in Zukunft Diskussionen darüber, ob ein bestimmtes Verhalten strafbar ist oder nicht.
  • Die bisherige Regelung für die Teilzeitbeschäftigung des technischen Leiters in einem Betrieb mit einer Installationsbewilligung hat zu unbefriedigenden Ergebnissen geführt. Einerseits ist der bisher vorgeschriebene Beschäftigungsgrad von 20 % pro betreuten Betrieb für eine effiziente fachliche Führung und Betreuung eines Betriebes zu klein, andererseits können drei voneinander unabhängige Installationsbetriebe aufgrund der gestiegenen Anforderungen kaum mehr durch eine einzige Person im 
Teilzeitarbeitsverhältnis betreut werden. Aus diesem Grund wird der Mindestbeschäftigungsgrad eines technischen Leiters in einem Installationsbetrieb auf 40 % erhöht.
  • In Installationsbetrieben kann künftig zudem jeder technische Leiter bis zu drei vollzeitbeschäftigte kontrollberechtigte Personen überwachen, die ihrerseits je 10 in der Installation beschäftigte Personen beaufsichtigen dürfen. Damit wird der Spielraum für die Installationsbetriebe erweitert. Ein Betrieb kann auf diese Weise maximal pro technischem Leiter drei Gruppen à je 10 Personen bilden, die jeweils von einer kontrollberechtigten Person überwacht werden. Dies bedeutet in erster Linie eine Entlastung der fachkundigen Personen. Zudem ist damit eine bessere Beaufsichtigung und Begleitung der Installationsarbeiten verbunden und zu guter Letzt wird eine flexiblere Betriebsführung ermöglicht. Insgesamt wird mit dieser Regelung die Sicherheit bei den Installationsarbeiten und der Installationen verbessert.

Formalität im Sicherheitsnachweis

Als Konsequenz wird nun auch die NIVV (Departementsverordnung des UVEK) durch die gleiche Arbeitsgruppe revidiert. Hier werden nicht nur die Prüfungsbestimmungen für die Erlangung der beschränkten Installationsbewilligungen, sondern auch der technische Inhalt des Sicherheitsnachweises geregelt. Dieser ist nun ebenfalls an die neue NIV anzupassen. Neu ist z.B., dass bei der Kontrolle die angewandte Norm zu vermerken ist oder auch das Vorhandensein von alten Schema III Installationen. Es regelt auch die Art und Weise, wie bei Installationen die Isolationsfestigkeit der Leiter zu bestimmen ist.

Was die Interessensgruppen mit der Überarbeitung der NIV bewirken wollen:

  • Das primäre Ziel der Interessengruppen ist die kontinuierliche Verbesserung der Personensicherheit, dies mit Unterstützung der modernen Hilfsmittel.
  • Die Gegebenheiten dem aktuellen Marktumfeld in der Energiebranche anpassen.
  • Die Gesetzesvorgaben einhalten und den Wortlaut präzisieren.
  • Die Anforderungen den modernen Technologien angleichen.
  • Das Thema der erneuerbaren Energie fördern.
  • Den Ausbildungsumfang auf das Berufsbild stützen.

Wer hat bei der revidierten NIV mitgewirkt?

  • Eidgenössisches Starkstrominspektorat (ESTI)
  • Verband Schweizerischer Elektro-Installationsfirmen (VSEI)
  • Verband Schweizerischer Elektrokontrollen (VSEK)
  • Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE)
  • Hauseigentümer Verband (HEV)
  • Bundesamt für Energie (BFE)

Als Mitglied der Begleitgruppe NIV-Revision vom Zentralvorstand VSEK konnte Giancarlo Kohl, Teamleiter Kontrollwesen bei der SWiBi, selbst bei der Überarbeitung der NIV mitwirken. So hat er auch an den von Electrosuisse organisierten NIV-Events in Locarno die Podiumsdiskussion als VSEK Vertreter bestritten. Sein wertvolles Fachwissen gibt er direkt seinen Mitarbeitenden weiter. Das Team Kontrollwesen unterstützt Sie mit Hilfe einer individuellen Beratung bis hin zu massgeschneiderten Workshops.

Quelle und weiterführende Informationen

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Umgang mit nicht lastganggemessenen Erzeugungseinheiten

Das Gesetz verlangt von den Verteilnetzbetreibern (VNB), dass Produktionen über 30 kVA Leistung eine Lastgangmessung benötigen. Für Produktionen kleiner als 30 kVA ist keine Lastgangmessung notwendig, aber erlaubt.

Die Auswirkungen und ihre Folgen

Seit der Teilmarktöffnung im Jahr 2009 hat die Anzahl der nicht lastganggemessenen Produktionen (< 30kVA), v.a. durch PV-Anlagen, sehr stark zugenommen. Der Verteilnetzbetreiber (VNB) belastet nach wie vor die Netznutzungskosten, SDL und KEV-Abgaben vollumfänglich ihren Endverbrauchern. Durch die Falschberechnung der Bruttolastgangsumme (Basis für SDL und KEV) werden diese jedoch nicht an den vorgelagerten Netzbetreiber weitergegeben. Die Kostenzuteilung wird verfälscht, da die Bruttolastgangsumme von möglichen Produktionen direkt beeinflusst wird. Denn seitens Energiedatenmanagement gelten die nicht lastganggemessenen Produktionen als «blind», sprich sie werden im System nicht erkannt. Hingegen für das Verrechnungssystem sind die Daten relevant.

Die Lösung

  • Um dieses Delta zu beseitigen, könnten Produktionen mit einer Leistung zwischen 2 kVA und
    30 kVA mit einer Lastgangmessung ausgestattet werden oder
  • der VNB könnte Einspeiseprofile bilden

Vorgehen bei der Bildung von Einspeiseprofile

  • Es wird eine Referenzanlage bestimmt. Diese muss zumindest typähnlich sein (also PVA mit PVA oder Trinkwasserkraftwerk mit Trinkwasserkraftwerk).
  • Das Verhältnis der Nennleistungen wird berechnet.

Portal für die Kundenbedürfnisse von morgen

Seit einigen Jahren bietet die SWiBi Kundenportale für Energieversorgungsunternehmen an und nimmt damit eine Vorreiterrolle in der Schweizer Energiewirtschaft ein. In der IT-Branche verändern sich aber Kundenbedürfnisse ständig. Während sich in anderen Branchen Standards lediglich alle paar Jahre verändern, entscheiden in der Informatik teilweise Monate, ob etwas aktuell oder veraltet ist.

Um auch weiterhin unserem Anspruch als vorausschauende Firma gerecht zu werden, lanciert die SWiBi eine Zusammenarbeit mit der Optimatik. Es geht darum, eine neue Portal-Lösung anzubieten, die in Bezug auf Design, Funktionen und Umfang dem Zeitgeist entspricht und somit auch in Zukunft den erhöhten Kundenanforderungen gerecht wird. Dabei stehen die drei Aspekte Professionalität, Intuitivität und Wirksamkeit im Mittelpunkt.

Professionell

Das Kundenportal basiert auf dem Webframework AngularJS von Google. Es vermittelt das professionelle Design, das man von den erfolgreichsten Android-Anwendungen gewohnt ist und ermöglicht dem EVU somit ein professionelles Auftreten in der digitalen Gegenwart.

Intuitiv

Ob auf dem Desktop, Tablet oder dem Handy, das Kundenportal ist einfach und übersichtlich, in einem klar verständlichem und intuitivem Layout gestaltet. So fühlen sich alle Nutzergruppen, ob «Digital Natives» oder «Gelegenheitssurfer», gleich zurecht.

Wirksam

Die Möglichkeit, automatisch Berichte zum Verbrauch erstellen zu lassen oder Alarme bei Überschreitung gewisser Verbrauchsgrenzen zu setzen, ermöglicht den stark interessierten Nutzern echte, wirksame Einsichten und Mehrwerte zu generieren. Das EVU wird somit auch als Dienstleister wahrgenommen, ohne dass Mehraufwände entstehen.

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Persönliche Antwort auf Ihre Fragen – Rund um Ihre Energie.

Interview mit Matthias Kohler, Fachspezialist Vertrieb

Matthias Kohler, 33, verstärkt seit November den Vertriebsaussendienst der SWiBi. Seit 2010 ist er bereits in der Energiebranche tätig. Er hat sich während seiner beruflichen Laufbahn stetig weitergebildet – angefangen als gelernter Automatiker bis zum Master of Advanced Studies in Energiewirtschaft. Seit seiner Kindheit fühlt er sich in den Bergen wohl und verbringt deshalb auch gerne seine Freizeit in der Natur – im Sommer auf dem Mountainbike und im Winter beim Langlaufen oder Skifahren. Eine weitere Leidenschaft von Matthias ist das Reisen, welche er gerne mit seiner Familie teilt.

Matthias, seit Anfang November verstärkst du das Vertriebsteam der SWiBi. Wie waren deine ersten Eindrücke?

Mich hat vorallem die Vielfältigkeit der Aufgabengebiete beeindruckt. Wenn mich davor jemand gefragt hat, was die SWiBi genau macht, dachte ich: «Das ist die Firma, welche die Stromrechnungen schreibt». Heute weiss ich, dass beim Meter-to-Cash-Prozess einiges mehr dahinter steckt.

Deine berufliche Laufbahn hast du als Automatiker gestartet. Was hat dich zum Wechsel auf die beratende Seite bewegt?

Neben der Technik interessieren mich auch die weiteren Aspekte der Energiebranche, wie beispielsweise das Betriebswirtschaftliche und auch die politischen Zusammenhänge.

Als Frontmann bist du täglich im persönlichen Kundenkontakt. Was schätzt du dabei besonders?

Ich bin ein Mensch, der die Abwechslung liebt und gerne neue Menschen kennenlernt. Beides kann ich hier erwarten. Ich freue mich darauf, viele unterschiedliche Persönlichkeiten mit verschiedenen beruflichen Hintergründen kennenzulernen und gemeinsam mit ihnen bedürfnisorientierte Lösungen zu erarbeiten.

Zwischenzeitlich bist du über 7 Jahre in der Energiebranche tätig. Welchen Trend erkennst?

Diverse Trends sind aufgetaucht und wieder abgeflacht. Nach wie vor aktuell ist die Digitalisierung – durch das Ja zur Energiestrategie 2050 mehr denn je.

Gutes Stichwort, denn die Umsetzung der Energiestrategie fordert viel von den Energieversorgungsunternehmen (EVU). Wie kannst du Ihnen zur Seite stehen?

Richtig, die Regulierung und die sich ständig anpassenden rechtlichen Rahmenbedingungen stellen für viele EVU eine Herausforderung dar. Dank meiner langjährigen Erfahrung in der Energiebranche und den massgeschneiderten Lösungen der SWiBi kann ich die EVU mit einer individuellen Beratung im sich wandelnden Umfeld unterstützen.

Beim einem Kernthema der Energiestrategie – dem Smart Metering – spielt die Datensicherheit eine wesentliche Rolle. Welche Punkte gilt es deiner Ansicht nach besonders zu beachten?

Ich denke, dass die gesellschaftliche Akzeptanz, welche sehr stark mit dem Thema Datensicherheit verknüpft ist, eine wichtige Rolle spielen wird. Der Kunde erwartet eine Gegenleistung für die Bekanntgabe seiner wertvollen Daten. So funktioniert es heute beispielsweise schon bei Google usw. Als Kunde kann ich die Dienstleistungen kostenlos nutzen und gebe im Gegenzug viele Informationen über mich und mein Leben an das Unternehmen weiter. Für die Energieversorgungsunternehmen gilt es nun, Mehrwerte aus den Smart Meter Daten für Ihre Kunden zu ziehen.

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Smart Metering – weit mehr als nur messen

Um vorausschauend Ihre Netzlast zu berechnen und somit frühzeitig auf Veränderungen zu reagieren, sind Smart Meter Daten unerlässlich. Neben der Netzlast lassen sich beispielsweise auch neue Tarifmodelle für Ihr Versorgungsgebiet kreieren. Sie profitieren dadurch langfristig von wirtschaftlichen Vorteilen.

Auch beim Thema Auslesung spielt die Digitalisierung bereits eine grosse Rolle. Wurden früher die Zählerdaten noch manuell abgelesen, geschieht dies heute mehr und mehr automatisch mit Smart Metern.

Automatische Auslesung für tägliche Datenaktualität

Je mehr man auf Verbrauchs- und Einspeisedaten zurückgreifen kann, um so besser ist das Verständnis für das eigene Versorgungsnetz. Die intelligenten Smart Meter bieten dem Energieversorgungsunternehmen weit mehr als die automatisierte Auslesung – nur werden sie im Schweizer Energiemarkt noch zu wenig genutzt.

Veränderungen im Verteilnetz erkennen

Um Einsparungen im Netzausbau und -unterhalt zu erreichen, braucht es verlässliche Daten, die Veränderungen im Verteilnetz aufzeigen. Smart Meter Daten unterstützen Sie dabei. So können Sie frühzeitig die notwendigen Massnahmen einleiten und langfristig Kosten sparen.

Ihre Vorteile vom Smart Metering auf einen Blick

  • Berechnung Ihrer Netzlast in ¼ h-Werten
  • Integration dezentraler Energieerzeuger
  • Frühzeitige Erkennung von Servicequalitäts-Problemen
  • Ersatz für Rundsteuerung sowie Steuerung der öffentlichen Beleuchtung
  • Schaffung einer Grundlage für dynamisches Lastmanagement
  • Kosteneinsparungen für Netzausbauten
  • Festigung der Endkundenbindung mit attraktiven Produkten
  • Direkte Handlungsmöglichkeiten bei Inkasso-Verfahren

Smart Meter Rollout mit dem AIM-System der Landis+Gyr umgesetzt

Der Startschuss fiel im 4. Quartal 2016. Die Elektra Neukirch-Egnach hat sich entschieden, in ihrem Netzgebiet einen Smart Meter Rollout zu vollziehen. Geplanter Projektabschluss war der 31. Dezember 2017. Mit vereinten Kräften und dank einer guten Planung konnte das Projekt bereits im 3. Quartal 2017 abgeschlossen werden.

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Hardware über den SWiBi-Einkaufspool beziehen und durch das lokale Installationsunternehmen installieren lassen

Nach der gemeinsamen Projektplanung wurde die Hardwarebeschaffung ausgelöst. Dabei profitierte die Elektra Neukirch-Egnach von besseren Konditionen mit dem Einkaufspool sowie der Kontrolle und Anmeldung der Losverwaltung durch die SWiBi. Für die Installation konnten sie wie gewohnt ein lokales Unternehmen beauftragen.

Tablets für die Rollout-Phase

Die SWiBi stellt der Elektra Neukirch-Egnach während der Rollout-Phase ein Tablet für ihre Installateure zur Verfügung. Mit dem Tablet verfügen sie über einen Fernzugriff direkt zur SWiBi. Damit können z.B. die Zeit auf dem Zähler gesetzt oder Fragen während der Inbetriebnahme effizient beantwortet werden.

Mehrwerte der Smart Meter Geräte

Lastgangwerte von 15-Minuten werden auf regelmässig auftretende Leistungsspitzen geprüft. Bei erkannten Spitzen können Schalttabellen bei den Smart Meter angepasst werden, damit beispielsweise an einer Spitzenzeit, wie 7 Uhr morgens, keine Boiler in Betrieb sind.

Dienstleistung im FSP und ASP

Die Elektra Neukirch-Egnach nutzt beim Smart Metering das Full Service Providing; dies bedeutet, dass der gesamte Prozess an die SWiBi ausgelagert ist. Die ausgelesenen Daten werden an das Verrechnungssystem der Elektra Neukirch-Egnach geschickt. Den Verrechnungsprozess stellt die Elektra Neukirch-Egnach nach wie vor selbstständig sicher. Die Kombination von Full Service Providing- und Application Service Providing-Lösungen ist branchenüblich – denn Sie entscheiden, welche Prozesse ausgelagert werden.

Verschiedene Zählertypen mit Powerline Communication

Im Feld hat die Elektra Neukirch-Egnach Zähler des Typs E350, wie auch die neuen E450 von der Landis+Gyr im Einsatz. Die Zähler kommunizieren über die Powerline Communication (PLC). Die PLC-Kommunikation wandelt sich vom PLAN+ Standard zum neuen G3-Standard. Beide Kommunikationstechnologien lassen sich problemlos miteinander im AIM, dem Smart Meter System, abbilden.

Kurz-Meldungen

Fachanlass Smart Meter Rollout

Es erwarten Sie spannende Referate von der Theorie zur Praxis bis hin zu einem Zukunftsausblick.

  • 28. November: Umweltarena, Spreitenbach 8:30 bis 17:30 Uhr
  • 30. November: autobau ag, Romanshorn 8:30 bis 17:30 Uhr

Für Kurzentschlossene hat es noch wenige Plätze frei – melden Sie sich an unter swibi.ch/fachanlass.

In eigener Sache: Neues SWiBi Look & Feel

Diese SWiBiNEWS fühlt sich etwas anders an – ist Ihnen dies auch aufgefallen? Ihre Meinung zum Redesign und deren Inhalte ist uns wichtig: Wie gefällt Ihnen der neue Auftritt?

Teilen Sie uns Ihre Meinung mit und gewinnen Sie tolle Preise: swibi.ch/redesign

Agenda

Schweizerischer Stromkongress
15. + 16. Januar 2018, Kursaal Bern
stromkongress.ch

Innovationsforum Energie
15. + 16. März 2018, Zürich Marriott Hotel
innovationsforum-energie.ch

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