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Energie AG Thurgau Süd (ETS) vertraut Meter-to-Cash-Dienstleistungen der SWiBi an

04. Juli 2019    Artikel teilen:

Energie AG Thurgau Süd (ETS) besteht aus den fünf Elekrizitätswerken Sirnach, Aadorf, Eschlikon, Münchwilen und Wängi. Das Projekt zur Einführung des Smart Meterings und der Migration des Energiedatenmanagements ist erfolgreich gestartet.

 
Das steckt hinter der ETS

Unter dem Label THURGIE erbringt die ETS Dienstleistungen für die Werke im Bereich Bepreisung und Belieferung von

Smart-Meter-Workshop am Standort Arbon

marktberechtigten Endkunden, Vertrieb von Naturstromprodukten sowie Lösungen für die Elektromobilität für die Endkunden. Die EW Sirnach AG betreut die Zählerfernauslesung (ZFA) und das Energiedatenmanagement (EDM) für die anderen Werke.

Migration des EDMs sowie Ablösung der ZFA durch Smart Metering gestartet

Damit der Projektplan termingerecht eingehalten werden kann, haben die Projektverantwortlichen bereits mit der Migration des EDMs begonnen. Das Ziel ist es, das EDM bis im Oktober zu migrieren und dann bis Ende Jahr parallel mit dem jetzigen EDM-Dienstleistungspartner zu betreiben. Ab 1. Januar 2020 stellt die SWiBi den Betrieb des EDM-Systems für alle ETS-Werke sicher.

Smart-Meter-Workshop mit allen beteiligen Parteien

Um den Wissenstand aller Beteiligten auf ein ähnliches Niveau zu bringen, wurde im Juni ein gemeinsamer Smart-Meter-Workshop durchgeführt. Die Ausgangslage ist bei den Werken unterschiedlich. Einige sind schon sehr weit beim Ausbau des Glasfaser-Netzes, andere möchten den Ausbau in den nächsten Jahren vorantreiben und wieder andere haben kein Glas. Ähnlich präsentiert sich die Situation beim Zählerbestand. Ein Werk hat bereits über 80% mit AS3000 Zählern ausgerüstet und muss diese nun nur noch mit dem Kommunikationsmodul ergänzen. Andere Werke verbauen heute noch Zähler, die noch nicht Smart-Meter-konform sind. Mit dem offenen Smart-Meter-Workshop konnte einerseits eine Bestandesaufnahme gemacht und andererseits ein Gesamtbild geschaffen werden. Den einzelnen Werken steht es nun frei, eine vertiefte Analyse ihres Netzgebiets durch die SWiBi erstellen zu lassen.

 
Autor: Urs Moor, Projektleiter und Systemspezialist Messdatenmanagement

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