Messdatenmanagement Archives - SWiBi AG

SWiBiBLOG – Das Neuste im Meter-to-Cash-Bereich

Neuigkeiten rund um Ihre Energie auf einer Seite: Das bietet Ihnen der SWiBiBLOG. Schauen Sie regelmässig rein und bleiben mit diesem Nachrichtenblog stets auf dem aktuellen Stand.

Braucht es im Zeitalter von Smart Metering noch eine manuelle Zählerablesung?

11. Dezember 2018    Artikel teilen:

Ja, denn bis die Netzgebiete vollständig mit Smart Metern ausgerollt sind, dauert es noch einige Jahre. Bis dahin sind manuelle Zählerablesungen nach wie vor notwendig. Um für die nächsten Jahre gerüstet zu sein, setzt SWiBi auf die zukunftsfähige Lösung OptiMobile.

Was zeichnet die OptiMobile-Lösung aus?

Bei der OptiMobile-Lösung werden die Daten über den Bluetooth-Ablesekopf ausgelesen und via Android-Smartphone zum Abrechnungssystem geschickt. Damit ist eine nahtlose Datenübermittelung bis zur Verrechnung gewährleistet. Weiter zeichnet sich die Lösung durch eine intuitive Bedienung aus. Deshalb ist der Schulungsaufwand für das Ablesepersonal gering.  
 
Für die SWiBi als Dienstleister im gesamten Meter-to-Cash-Prozess sind aber die Systemdurchgängigkeit sowie -kompatibilität die wichtigsten Aspekte. Denn OptiMobile ist einerseits für die mobile Zählerablesung einsetzbar, andererseits auch für die Automatisierung der Ableseprozesse, welche die SWiBi im ersten Quartal 2019 umsetzt. OptiMobile ermöglicht die Abwicklung beider Prozesse in derselben App, mit denselben Geräten und demselben Ablesekopf.  
 

Sie möchten OptiMobile live im Einsatz sehen?

Kein Problem. Damit Sie sich von der OptiMobile-Lösung selber überzeugen können, bieten wir Ihnen an, unser Ablesepersonal direkt im Feld zu begleiten. Kontaktieren Sie uns für die Terminvereinbarung - wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.  
 

 
Autor: Jörg Weyermann, Leiter Datenmanagement

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Praxisnahe Referate am SWiBi Fachanlass 2018

30. November 2018    Artikel teilen:

Fünf Referenten erläuterten den Teilnehmenden vom SWiBi Fachanlass die Begrifflichkeiten Datensicherheit und Datenschutz mit direktem Praxisbezug. Angefangen hatten die Referate bei der Theorie von Kryptografie und Informationssicherheit, zur aktuellen Bedrohungslage in der Schweiz und der Umsetzung gemäss VSE Data Policy bis hin zum abschliessenden Praxisbeispiel.

 
Autor: Andrea Bärtsch, Fachspezialistin Marketing

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Datenbewirtschaftung im ersten lokalen Strommarkt der Schweiz

10. Oktober 2018    Artikel teilen:

Die Grundidee ist, lokal produzierten Strom vor Ort zu verbrauchen. Dazu wird in der Pilotregion Walenstadt ein lokaler Strommarkt aufgebaut. Der Tarif wird durch Angebot und Nachfrage aller Teilnehmer bestimmt und der Handel automatisch über eine Blockchain abgewickelt. Die SWiBi übernimmt in diesem Leuchtturmprojekt des BFE die Beschaffung und Bereitstellung der Hardware sowie die Rolle der Datenbeschaffung und -abwicklung.

 
Autor: Marc Gerber, Leiter Vertrieb & Marketing / Stv. Geschäftsführer

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Das lange Warten auf den Standard

02. Oktober 2018    Artikel teilen:

Die schiere Menge an Inhalten und Vorgaben, die letztes Jahr mit der Energiestrategie 2050 angenommen wurden, kann durchaus einschüchternd sein. Da ist es beruhigend, dass sich in den meisten Bereichen kurzfristig nichts ändern wird, da die Bestimmungen erst in Jahren bzw. Jahrzehnten zu echten Konsequenzen führen werden, z.B. wenn der Kernkraftwerkspark vollständig abgeschaltet ist.

 
Autor: Tobias Mohrhauer, Fachspezialist Innovation & Produkte

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Datenverschlüsselung bei der PLC-Kommunikation sorgt für hohe Datensicherheit

04. September 2018    Artikel teilen:

Um eine hohe Sicherheit des Datentransfers zwischen dem Auslesesystem (HES), dem Datenkonzentrator (DC) und dem Zähler zu gewährleisten, wird eine mehrstufige Datenverschlüsselung eingesetzt. Damit können unerfreuliche Überraschungen im Netz vermieden werden – beispielsweise die falsche Zu- und Abschaltung von Boilern.

 
Autor: Emil Mettler, Systemspezialist Messdatenmanagement / Fachspezialist Vertrieb

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Ein Denkmodell zur Energiezukunft

04. Juni 2018    Artikel teilen:

Die Energie- und Telekommunikationsbranche befinden sich im Umbruch. Neue Technologien, Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen und eine allgemeine Demokratisierung der Branchen führt dazu, dass die Grundlagen für Entscheidungen von gestern, heute schon korrigiert werden müssen. Es ist deshalb gerade für Entscheidungsträger sinnvoll, Denkmodelle über die Zukunft zu entwickeln, die nachvollziehbar und dynamisch anpassbar sind. In der Juni-Ausgabe des Bulletins stellen wir ein solches Denkmodell zur Bewertung der Relevanz von Smart-Meter-Daten vor.

 
Autor: Tobias Mohrhauer, Fachspezialist Innovation & Produkte

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